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Erfolg und Rentabilität

Aufwand-Nutzen-Verhältnis von 1:4 (ROI)

ROI/ Rentabilität für betriebliche Gesundheitsförderung bei ca. 1:4Viele Unternehmen scheuen den Bereich betriebliche Gesundheitsförderung aus Angst vor hohen Kosten und hohem Zeitaufwand. Diese Angst ist unbegründet, denn der „return-on-investment“ betrieblicher Gesundheitsförderung liegt im Durchschnitt bei etwa 1:4. Das bedeutet: 1000 Euro für Gesundheitsförderung bringen Ihrem Unternehmen langfristig ca. 4000 Euro (vgl. internationale Studien und Iga-Report 13). Der Zeitaufwand für das Unternehmen ist bei Einbeziehung eines externen Beraters und Dienstleisters gering.

Kleine und mittelständische Unternehmen haben einen großen Bedarf an betrieblicher Gesundheitsförderung. Gefragt sind allerdings ganzheitliche, an die Firmengröße angepasste Lösungen, die bezahlbar bleiben und trotzdem wirken. Exakt für diese Zielgruppe haben wir unser Intervention-Programm® entwickelt.

 

Studien und Erfahrungswerte zur Rentabilität

Die wissenschaftliche Evidenz zu Wirksamkeit und Rentabilität der betrieblichen Gesundheitsförderung ist durch Studien und betriebliche Erfahrungswerte ausreichend belegt. Hier einige Beispiele:

  • IGA Report bestätigt die Wirksamkeit und den Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung
  • Studie des BKK Bundesverbandes: 36% weniger Fehlzeiten und ROI von 1:4 bis 1:6
  • 75% der Führungskräfte glauben an die Notwendigkeit von BGF (Umfrage der Akademie für Führungskräfte)
  • BGF ROI von 1:4 bei der Firma Pfizer
  • Motorola errechnet ebenfalls eine Vervierfachung des eingesetzen Kapitals.

Kennen Sie einen anderen Bereich in Ihrem Unternehmen, in dem solche Potentiale ungenutzt darauf warten, ausgeschöpft zu werden?

 

Monetäre Erfolgsbewertung von BGF in KMUs?

Eine genaue (monetäre) Messung des Nutzens/der Wirkung von BGF im einzelnen KMU ist aus folgenden Gründen fast unmöglich:

  • Aufgrund der geringen Mitarbeiterzahl (statistische Anzahl n) und der Multifaktor-Wirkung der BGF ist eine saubere Abgrenzung „nicht-BGF-bezogener“ Wirkfaktoren nicht möglich!
  • KMUs beginnen oft mit kleinen BGF-Investitionen, deren monetäre Wirkentfaltung selbst bei Vervierfachung des eingesetzten Kapitals nicht abzugrenzen sind.
  • Erschwerend hinzu kommt eine extrem eingeschränkte Informationslage (Datenschutz) zu Gesundheit und Krankheit der Mitarbeiter.

Der finanzielle und zeitliche Aufwand eines monetären Messversuches der Wirksamkeit von BGF in einem einzelnen KMU übersteigt den Aufwand der gesundheitsfördernden Aktivität um ein Vielfaches und liefert bestenfalls zweifelhafte Ergebnisse!

 

Sinnvolle Alternative ist die „weiche Erfolgsbewertung“ für BGF in KMUs

Die logische Argumentationskette lautet:

(1) Ganzheitliche, effektive betriebliche Gesundheitsförderung … (2) verbessert das Gesundheitsverhalten und schafft gesündere Arbeitsverhältnisse… (3) dies führt zu mehr Mitarbeitergesundheit… (4) und somit zu leistungsfähigeren und motivierteren Mitarbeitern… (5) was wiederum die Leistungsfähigkeit und den Erfolg des Unternehmens verbessert!

Weiche Erfolgsbewertung (Rentabilität) betriebliche Gesundheitsförderung in KMU.

Aufgrund dieser lückenlosen Argumentationskette kann man auch direkt von (1) auf (5) schließen:

Wird ganzheitliche, effektive BGF durchgeführt (1) führt dies laut obiger Argumentationskette zu mehr Leistungsfähigkeit und Erfolg des Unternehmens, auch in Ihrem KMU (Analogieschluss). Bei der monetären Nutzenkalkulation ist eine Orientierung an den Kosten-Nutzen-Verhältnissen, die in Studien oder Großunternehmen ermittelt wurden, durchaus möglich.

Wichtig: Wir prognostizieren den Nutzen unserer betrieblichen Gesundheitsförderung stets aufgrund eines individuell angepassten ROIs von 1:4. Sollte Ihnen irgendein BGF-Dienstleister erzählen, er könne den Nutzen in Ihrem KMU direkt statistisch und wissenschaftlich zuverlässig (ohne Basisannahme eines ROIs) berechnen oder im Nachgang evaluieren, würden wir uns über Infos zu dieser "Rechenleistung" und den dafür betriebenen Aufwand freuen!

Wie funktioniert die weiche Erfolgsbewertung?

Vorgehensweise: Alle betrieblichen Entscheidungsträger, inklusive Führung und Mitarbeitervertretung, halten Augen und Ohren offen und beurteilen folgende Veränderungen:

  • Werden die Maßnahmen der Gesundheitsförderung gut angenommen?
  • Ist das Gesamtfeedback der Mitarbeiter positiv?
  • Wird das Thema Gesundheit im Unternehmen verstärkt thematisiert?
  • Sind Veränderungen in der Gesundheitseinstellung/ im Gesundheitsverhalten einzelner Mitarbeiter zu erkennen?
  • Wurden Arbeitsabläufe gesundheitlich optimiert?

Schlussfolgerung: Sind Veränderungen erkennbar und wird die Gesundheitsförderung ganzheitlich, direkt, effektiv und preiswert durchgeführt, dann können Sie davon ausgehen, dass sich auch in Ihrem Unternehmen das investierte Kapital mindestens vervierfacht.

 

Intervention-Programm®-Leitsätze und Erfolgsgaranten

Die 5 Intervention-Programm®-Leitsätze

Erfahrungen und Konzepte der betrieblichen Gesundheitsförderung in Großunternehmen lassen sich nicht unverändert in kleinen und mittelständischen Unternehmen anwenden. Bei unserer täglichen Arbeit in der Betreuung von KMUs (50-900 Mitarbeiter) haben wir diesbezüglich die folgenden Leitsätze (Erfolgskriterien) des Intervention-Programms® entwickelt:

Die 5 Intervention-Programm-Leitsätze

  1. „Wir machen keine Wissenschaft auf Ihre Kosten, sondern machen Ihre Mitarbeiter und das Unternehmen gesünder. Dafür arbeiten wir direkt, effektiv und preiswert.“
  2. „Wir kümmern uns gezielt um gesundheitliche Hauptprobleme und erreichen so viele Ihrer Mitarbeiter und eine hohe Wirksamkeit der eingesetzten Mittel.“
  3. „Wir sensibilisieren, informieren, motivieren und nehmen Schwellenängste. Für Sie bedeutet das Multiplikatorwirkung und Nachhaltigkeit.“
  4. „Wir bieten Ihnen eine bedarfsangepasste und professionelle Betreuung
  5. „Unsere Gesundheitsförderung bietet viele Vorteile für Ihr Unternehmen und die Mitarbeiter. So schaffen wir für alle Beteiligten eine klassische win-win Situation."


Erfolgsgaranten unserer Gesundheitsförderung:

Neben den übergreifenden Leitsätzen haben wir folgende "Erfolgsgaranten" als besonders wichtig erkannt und setzen diese konsequent in unserer Arbeit um:

  • partnerschaftlich (Beteiligung der Mitarbeiter )
  • innovative Zugänge + Kommunikation
  • freiwillig motivierend
  • ohne „Oberlehrer-Allüren“ (= hohe Akzeptanz)
  • kleine Schritte ( = gangbar für die Mitarbeiter und das Unternehmen)
  • BGF darf die betrieblichen oder persönlichen Belange nicht negativ beeinträchtigen (= Veto-Recht der Geschäftsleitung und der Mitarbeitervertretung)

 

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