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Ihre Selbständigkeit als betrieblicher Gesundheitsförderer in KMU

Was tun Sie als selbständiger betrieblicher Gesundheitsförderer, was gilt es zu beachten und wo liegen die Chancen und Risiken?


Die Marktsituation

Die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sehen die durch BGF lösbaren Probleme klar und deutlich, wissen aber (noch) nicht wie, und vor allem mit wessen Hilfe Sie diese lösen sollen.

Außerdem herrscht oft unvollständiges Halbwissen über Zuständigkeit, Angebote, Umsetzung und Wirksamkeit der betrieblichen Gesundheitsförderung. Sie müssen also meist keinen Bedarf wecken, sondern nur Aufklärungsarbeit leisten und dann den vorhandenen Bedarf mit Ihren Angeboten und Ihren Dienstleistungen zusammenführen.

Präsentieren Sie sich erfolgreich als Lösungsanbieter, dann fällt es auch nicht schwer, die Lösung/Ihre Dienstleistung zu verkaufen:

  • Kleine und mittelständische Firmen haben großen Bedarf an betrieblicher Gesundheitsförderung.
  • Gefragt sind allerdings ganzheitliche, speziell an die Firmengröße (KMU) angepasste Lösungen die bezahlbar bleiben, und trotzdem wirken.
  • Bisher gibt es für diese Zielgruppe nahezu keine passenden Angebote / Anbieter.

Betriebliche Gesundheitsförderung in KMU ist eine Marktlücke/ Chance

Bieten Sie diese Angebote mit unserem Intervention-Programm® professionell aus einer Hand an und werden Sie zum  erfolgreichen Anbieter für betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittelständischen Unternehmen in Ihrer Region.

Gefragt sind in KMU meist keine Wissenschaftler oder theorielastige "Spezialisten" sondern ein Allrounder (Full-Service-Anbieter) zum Thema Gesundheit im Allgemeinen und Gesundheitsförderung im Speziellen. Um die Kosten klein zu halten kommt meist ausschließlich ein regionaler, externer BGF-Dienstleister (= vielleicht bald Sie) in Frage.

 

Geben Unternehmen für betriebliche Gesundheitsförderung aus?

Vielleicht stellen Sie sich jetzt die Frage, ob Unternehmen für betriebliche Gesundheitsförderung Geld ausgeben und ob diese bereit sind den Auftrag an einen externen Dienstleister, wie Sie zu vergeben? Hier ein paar Erfahrungen aus meiner Verkaufspraxis:

  1. Niedrige Motivation und sinkende Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, Fehlzeiten sowie die Überalterung der Belegschaft sind für viele Unternehmen existenzbedrohend oder zumindest von großer Bedeutung. Aus diesem Grund sind Sie meist auch bereit für passende Lösungen Geld auszugeben.
  2. Unternehmen sind es gewohnt externe Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Den eigenen Mitarbeiten fehlen meist die Kenntnisse und Fertigkeiten eines Gesundheitsförderers. Die "Festanstellung" eines Gesundheitsförderers ist für kleine und mittelständische Unternehmen auch keine Option. Außerdem hätte dieser "angestellte Gesundheitsförderer" dann noch kein umsetzbares Konzept, geschweige denn fertige BGF-Maßnahmen dabei.
  3. Eine typische Intervention-Programm®-Dienstleistungsvereinbarung bewegt sich in der Größenordnung von 3 bis 15 € pro Mitarbeiter und Monat. Gemessen an den Gesamt-Personalkosten sprechen wir also von einem vergleichsweise niedrigen Investment.

Sie bieten den Unternehmen eine professionelle Dienstleistung, angepasst an die jeweiligen Bedürfnisse und Budgetvorstellungen, das Ganze zu einem günstigen Preis. Das überzeugt.

Betriebliche Gesundheitsförderung lohnt sich auch für KMU!

 

Ihre Vorteile als Gesundheitsförderer im Intervention-Programm®:

  1. Sparen Sie Zeit und Geld durch unser fertiges gewerblich nutzbares Anbieterkonzept betriebliche Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement.Gemeinsam Wissen und Erfahrung nutzen: Mit unserem Intervention-Programm® sparen Sie sich die enorme Entwicklungszeit und Entwicklungskosten eines eigenen marktfähigen Konzeptes. Gesamtwert im Falle des Intervention-Programms® ca. 230.000 € [3,5  Jahre (=175.000 €) + weitere Entwicklungkosten (= 50.000 € überwiegend Bildrechte)]. Ihr Anteil an diesen Entwicklungkosten beträgt lediglich 121 € pro Monat (netto zzgl. MwSt.) und trotzdem können Sie das ganze Konzept mit allen Vorlagen und Materialien gewerblich nutzen!
  2. Sie müssen keine großen Investitionen tätigen. Sie brauchen nur einen Laptop, einen Beamer (je ca. 400 €) und einen Homeoffice-Arbeitsplatz. Selbst die Eröffnung einer Döner-Bude erfordert deutlich mehr Investitionen. Auch die laufenden Kosten (Homeoffice) sind vergleichsweise gering und Sie erreichen schneller die Gewinnzone (Break-Even-Point) als in vielen anderen Branchen.
  3. Sie arbeiten zwar selbständig aber überwiegend im Rahmen von festen Dienstleisterverträgen und Ihre Einkünfte sind so für selbständige Verhältnisse gut abgesichert und längerfristig planbar.

 

Verdienstmöglichkeiten

Wichtig: Im folgenden gebe ich meine eigenen Erfahrungen als selbständiger Gesundheitsförderer in KMUs wieder. Natürlich ist trotz gutem, praxiserprobtem Konzept und Weiterbildung jeder für seinen eigenen beruflichen und selbständigen Erfolg verantwortlich. Es gilt eine gute Dienstleistung zu abzuliefern und diese auch erfolgreich zu vermarkten und zu verkaufen.


Beispiel-Umsatzrechnungen:

Als IP-Gesundheitsförderer betreuen Sie im Rahmen von festen Berater-Verträgen Unternehmen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Bitte beachten Sie Folgendes:
  • Zumindest in der Anfangszeit / Aufbauphase arbeitet man als Selbständiger oft mehr und härter für sein Geld als im Angestelltenverhältnis.
  • Man kann sich die Arbeit zwar besser und flexibler einteilen, gemacht werden muss Sie aber!
  • Natürlich müssen Sie von den folgenden Nettoumsatz noch Ihre Ausgaben bestreiten, Einkommensteuer- und z.B. , Altersvorsorge und Krankenversicherungsbeiträge zahlen. Trotzdem kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass bei guten Einkünften unter dem Strich deutlich mehr zum Leben bleibt.


Beispielrechnung 1:
Geringe Kundenzahl (= 25 Std. pro Woche)
Nehmen wir an Sie betreuen 4 Firmen (alle nur mit dem Mindestbetrag von 3 € pro Mitarbeiter (MA) und Monat).

  • U1 (300 MA = 900 €)
  • U2 (600 MA = 1800 €)
  • U3 (200 MA= 600 €)
  • U4 (233 MA= 700 €)

Das macht pro Unternehmen durchschnittlich 1000 € mtl. Netto-Umsatz und einen Gesamt-Umsatz von 4000 € netto.


Beispielrechnung 2:
Gute Auslastung
Je nach Erfolg, Firmengrößen und Zeiteinsatz können Sie zwischen 6 und 10 Firmen betreuen (ca. 38 Std. pro Woche).

  • 8 Firmen
  • durchschnittlich 1000 € mtl. Netto-Dienstleistungsvolumen

Das macht einen Gesamt-Netto-Umsatz und einen Gesamt-Umsatz von 8000 € netto.


Ihr Dienstleistungs-Stundensatz als BGF-Berater und -Dienstleister liegt bei ca. 75 € netto zzgl. Umatzsteuer (= Durchschnitt aus Vortrags-, Beratungs- und Projektarbeits-Stundensatz).

Wichtiger Hinweis: Sie können nicht für jede gearbeitete Stunde eine Rechnung stellen (z.B. Akquise, Einarbeitung und sonstige unternehmerische Tätigkeiten).
Dies ist bei obigen Beispielrechnungen bereits berücksichtigt, sonst würde sich im Beispiel 2 ja folgender Monats-Netto-Umsatz ergeben: 45 Std. x 4.3 Wochen pro Monat x 75 € Netto-Stundensatz = 14.512 €. Das Beispiel 2 geht also von 86 nicht berechenbaren Stunden pro Monat aus [(14512-8000):75]. Das sind umgerechnet 20 Std. pro Woche!

 

>>>>> weiter zu Schritt 4: Das IP-Partnerkonzept (Umfang und Aufbau)

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